Pressemitteilung vom 09.03.2010

In zehn Tagen kocht Essen!
Abschaffung der Studiengebühren –
Gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro –

Beteiligt Euch an den Protesten gegen Hartz IV! Wut und Unzufriedenheit müssen sich organisieren und öffentlich werden.

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Pressemitteilung vom 07.03.2010

Frauen wollen die Krisenlasten nicht tragen

Inge Höger MdB DIE LINKE sieht Frauen stark von der Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen. Sie bilanziert: „Die Krise des Finanzkapitals verschärft die Situation vieler Frauen ganz besonders. Frauen wurden schon häufig als industrielle Reservearmee benutzt. Besonders in Zeiten von Krisen oder Kriegen. In der Krise sind sie besonders von Erwerbslosigkeit und der Zunahme prekärer Beschäftigung betroffen. Und ehrenamtliche Familien- und Pflegearbeit werden mal wieder in ihre Zuständigkeit übergeben.“
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Pressemitteilung vom 02.03.2010

Helmut Born von der Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (am 20.März in Essen) ist empört über Thilo Sarrazins wiederholte Angriffe auf die sozial Schwachen. „Hartz IV-Bezieher sollen öfters kalt duschen“, hat Sarrazin erneut gegenüber der SZ geäußert, Warmduscher hätten es noch nie zu etwas gebracht. Born sieht darin eine „Fortsetzung der Kriegserklärung der Besserverdienenden an Hartz-IVBezieher und Migranten“.

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Pressemitteilung vom 26.02.2010

Bundesregierung wird Debatte nach 500 Euro Hartz IV-Eckregelsatz jetzt nicht mehr los. Druck wird auf der Straße und durch sozialen Widerstand erhöht.

Trotz der gestrigen Ablehnung im Bundestag, den Hartz IV-Regelsatz sofort auf 500 Euro zu erhöhen, wird der Druck jetzt erst recht auf die Bundesregierung erhöht werden. Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) machte heute deutlich, dass die Abschaffung von Hartz IV und die berechtigte Forderung nach einer sofortigen Erhöhung des Eckregelsatz auf 500 Euro mit eines der zentralen Themen des diesjährigen Protests gegen die Profiteure der Wirtschaftskrise sein wird.

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Pressemitteilung vom 24.02.2010

Die Käuflichkeit der Landesregierung.

Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) hat dazu einige Fragen. (…) Artur Aschmoneit, einer der Sprecher der Vorbereitungsgruppe, stellt sie: „Was hat die Landesregierung bisher schon verkauft? Was hat sie noch im Angebot?“

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Pressemitteilung vom 22.02.2010

Merkwürdige Debatten nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil zu Hartz IV.

Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) korrigiert Umdeutungen von Westerwelle & Co und weist Zumutungen zurück.

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Pressemitteilung vom 11.02.2010

Hartz IV und Urteil des Bundesverfassungsgerichts verlangen nach Sozialprotest

Bündnis ruft für den 20. März nach Essen auf

Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) erklärt anläßlich des jüngsten Urteils des Bundesverfassungsgerichts:

Nach diesem Urteil ist die gegenwärtige Sozialgesetzgebung unzumutbar geworden. Dies, und die daraus resultierende Energie für weitere Proteste, begrüßen wir. Aber nicht nur die Regelsätze von Hartz IV richten sich gegen die Menschenwürde. Ebenso widerwärtig sind die Bedürftigkeitsprüfungen und Bespitzelungen durch die ArGen.

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Wir zahlen nicht für eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!

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Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert
M. Hartung
BLZ: 334 500 00
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